Business Fly


Mit 250 km/h über dem täglichen Verkehr bringen wir Sie und Ihre Gäste auf höchstem Sicherheitsstandard an Ihr Ziel. Wir fliegen Sie über den Stau auf der Straße zu Ihrer Destination.
Mehr Infos

Flugschule

CPL(H) Berufspilotenschein Integrated
Machen Sie Ihren Traum wahr und werden Sie HubschrauberpilotIn. Die erfahrensten Hubschrauberfluglehrer Österreichs bilden Sie auf höchstem Niveau aus und begleiten Sie bei Ihrer Hubschrauberausbildung Schritt für Schritt zur Fluglizenz.
Mehr Infos

Rundflug

Aerial Rundflug
Sehen Sie sich Ihre Heimat bei einem Rundflug einmal von oben an und genießen Sie die Schönheit unseres Landes. Machen Sie ein Foto Ihres Grundstückes oder Ihres Heimatortes – aus der Vogelperspektive ein unvergessliches Erlebnis.
Mehr Infos

Staatskorruption in Österreich seit 10 Jahren

Die Regierung ist seit 10 Jahren handlungsunfähig!

Der Bundeskanzler, Karl Nehammer, behauptet unrichtig, für die österreichischen Wähler und Wählerinnen gelten die gleichen Gesetze.Das ist schlicht falsch: Die Regierung negiert seit mindestens zehn Jahren zwei Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs.

Karl Nehammer, Bundesminister für Inneres

Die Regierung ist verantwortlich, dass UnternehmerInnen und 75 Piloten ihre Existenz, aufgrund von einem womöglich bestechlichen Verkehrsministerium und einer Austro Control, verloren haben.

Valerie Hackl,
Geschäftsführerin der Austro Control

Die amtshandelnden Behörden entzogen dem Geschäftsführer der Aerial Helicopter, Leopold Reidinger, rechtswidrig und unter unseriösen Umständen Pilotenschein und Schulungsberechtigung. Die „Begründung“: Er habe am 17.05.2008, als Halter des Hubschraubers G-HSDW, illegale Rundflüge durchgeführt. Die Behörde war aber nur zu dumm zum Amtshandeln. Der ausgesendete Fluginspektor besaß keine Lizenz!!

Leopold Reidinger war bis heute weder Besitzer, noch Halter des genannten Luftfahrzeuges und zudem auch nicht als Pilot tätig!

Die offenkundig inkompetente Behörde verurteilte den Falschen! Das Luftfahrzeug war in der damaligen Zeit bei einer englischen Firma registriert. Es gab weder einen Antrag auf Zulassung, noch einen Zulassungsschein.

Die Behörde scheute womöglich aber auch nicht davor zurück, ihre Beamten mit schlicht nachweisbar falschen Behauptungen vor Gericht zu schicken. Der damalige Verwaltungsgerichtshof erkannte den Betrug und hob die rechtswidrigen Entscheidungen, mittels Bescheides, auf und verfügt, dass der Zustand, vor dem Ereignis wiederherzustellen ist. Die belangten Behörden, in weiterer Form auch die Regierung, sind nicht in der Lage, den letztlich gestohlenen Pilotenschien und die gestohlene Flugschule wiederherzustellen. Der österreichische Staat setzt einen Amtsmissbrauch in gewohnter Manier, nach dem Motto: „Dem Kleineren wird schon die Luft ausgehen.“, fort.

Inzwischen hat sich der europäische Gerichtshof mit der Sachlage befasst, ob in Österreich für den Staat die gleichen Gesetze gelten, wie für den Steuerzahler. Kann sich bei der derzeitigen Rechtslage jeder beim österreichischen Staat ein Verfahren kaufen, um eine Firma in die Insolvenz zu treiben?

Leider ist es so, dass man dem Staatswesen blind vertraut.

In meinem Fall: Es hat ein Beamter, vom Anderen abgeschrieben!

Es ist traurig, dass mit diesen Machenschaften, tausende von Arbeitsplätzen in Österreich vernichtet werden. Ohne „Freunderlwirtschaft“ in der österreichischen Regierung, ist das Führen einer Firma in Österreich unmöglich.

Der Bundesregierung ist es hier anscheinend nicht möglich, seine Ministerien und Luftfahrtbehörden dazu zu bewegen, die Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofes aus dem Jahre 2013 – höchstpersönlich begründet durch den damaligen Präsidenten und späteren Justizminister Jabloner – umzusetzen.

Leider ist es in Österreich üblich, dass eine Behörde einer anderen bei einem möglichen Amtsmissbrauch hilft. Es werden nämlich solange Anschuldigungen gegen Einzelpersonen gestellt, bis man diese verurteilen kann. Könnte man hier von Beweismittelfälschung sprechen.

In meinem Fall: Die Behörde kann weder einen Antrag auf Zulassung noch einen Zulassungsschein vorlegen.

Somit wäre es an der Zeit, dass die Regierung die Amtsmissbräuche, so wie vom Bundespräsidenten verlangt, einstellt, endlich den Verwaltungsgerichtshofentscheid aus dem Jahr 2013 umsetzt und die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land wiederherstellt.

Ich habe um einen Hubschrauber Landeplatz in Diepolz angesucht. Dieser wurde mit einem maximalen Lärm-Wert von 43 Dezibel gemessen und bewilligt. Auf politischer Intervention wurde dieser jedoch als „zu laut“ deklariert und in Folge dessen die Bewilligung wieder entzogen. Die Niederösterreichische Landesregierung hatte jedoch keine Bedenken den Landeplatz in Gmünd mit 55 Dezibel durchzuwinken und zu genehmigen. Dieser private Hubschrauber – Landeplatz ist jetzt im Besitz der ÖAMTC und entspricht einem 200% höheren Lärm-Wert, als in Diepolz. Außerdem anzumerken ist, dass der ÖAMTC der alleinige Subventionsempfänger des niederösterreichischen Landes ist. Er bekommt sogar Gelder der Landesregierung, die nicht ausgeschrieben sind (Nachtflüge).

Derselbe Vorgang wurde bei der dritten Piste in Wien-Schwechat angewendet. Die Lärmwerte übersteigen in Wien die 61 Dezibel Grenze, was einem 400% höheren Lärm-Wert, als in Diepolz entspricht. Diese wurde natürlich auch durchgewunken, da sich dieser in Teilbesitz des niederösterreichischen Landes befindet.

Somit stellt sich die Frage: „Gibt es in Österreich faire Verfahren oder ist das politisch abhängig?“

Man muss fairerweise sagen, dass das österreichische Verkehrsministerium für die Verfahren am Flughafen Wien-Schwechat zuständig ist.

Der Flughafen Wien hat zurzeit eine Frequenz von 40 Millionen Passagieren. 9 Millionen davon kann man den Flugreisen in das In- und Ausland zuweisen, die restlichen 31 Millionen sind nur Umsteiger.

Die österreichische Regierung plant die dritte Piste, um die Umsteiger-Frequenz zu erhöhen (von ca. 30 Millionen auf ca. 50 Millionen). Es ist klar, dass es hier nur drei beteiligte Nutznießer gibt: Stadtgemeinde Wien, Flughafen AG und Land Niederösterreich. Der österreichische Staat profitiert nicht von den 50 Millionen Umsteigern!!

Wie über die dritte Piste in Wien-Schwechat entschieden wird, ist die Sache des Verkehrsministeriums und der Regierung, solange sie mir den, durch vortäuschen falscher Tatsachen, entstandenen Schaden wieder zurückzahlen. Es wären entweder alle drei Vorhaben zu bewilligen, oder zu streichen.

Aber, dass ein Staat mir rechtswidrig meine Pilotenlizenz und meine Flugschule nimmt, ist Leopold Reidingers Angelegenheit! Dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, ist offensichtlich, sonst hätte der Verwaltungsgerichtshof eine andere Entscheidung getroffen. Dass die zuständige Ministerin, Leonore Gewessler, nicht in der Lage ist, seit 10 Jahren zwei Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofes umzusetzen, ist eine Schweinerei und beweist, dass die Rechtsstaatlichkeit in Österreich nicht mehr gegeben ist.

Leonore Gewessler
Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

Es ist Leopold Reidinger bis heute nicht gestattet, als Rettungshubschrauberpilot zu arbeiten oder seine Flugschule weiterzubetreiben. Die vom Verkehrsministerium entzogenen Lizenzen, wie die Schulungslizenz wurde jetzt von der Reidinger Helicopter GmbH übernommen. Die gewerblichen Flüge werden nun durch die neu-gegründete Hubschrauber Firma Aerial East s.r.o durchgeführt, um seine Ex-KundInnen weiterhin betreuen zu können.

 

Für die Veröffentlichung dieses Schreibens bin ich, Leopold Reidinger, alleine verantwortlich. Sie können mich jederzeit unter der Nummer 0664 25 34 874 erreichen.